Jagen und Töten mit dem PUMA

Artikel in: AUSDRUCK 6/2007 (Dezember 2007)

Raubkatze für Deutschlands neue Kriege

Nach der Billigung durch den Haushaltsausschuss des Bundestages Anfang November, werden nun von der Projekt System & Management GmbH (PSM), einer Kooperation von Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann, insgesamt 405 neue Schützenpanzer vom Typ PUMA in Kassel gebaut und endmontiert.

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Wegbereiter in den permanenten Ausnahmezustand Mexikos

Artikel in: Tierra y Libertad, Nr. 61, (11/2007)

Bilanz der einjährigen Präsidentschaft Felipe Calderóns

Was die mexikanische Bevölkerung unter dem seit einem Jahr amtierenden Präsidenten Felipe Calderón zu erwarten habe, deutete dieser schon kurz vor seiner Machtübernahme an, als er es als sein erstes Mandat bezeichnete, das Gesetz zu hüten und die Menschen dazu zu bringen, es zu hüten.

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In der Luft, auf See und zu Land - Militär-Hilfe "auf Teufel komm raus"

IMI-Analyse 2007/024

Wüstenfüchse, Tornados und ALADIN beim G8 in Heiligendamm



Zusammengenommen widersprechen die Berichte über die tatsächlich während des G8-Gipfels durchgeführten Einsätze der Bundeswehr zu Land, auf See und in der Luft diametral dem, was die Bundesregierung im Vorfeld hat Glauben machen wollen.

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Es wechseln die Regenten, die Repression bleibt

Artikel in: Sonderbeilage der Roten Hilfe Zeitung zum Internationalen Tag der politischen Gefangenen, 18. März 2007

Solidarität von unten gegen Straffreiheit von oben - Die Gefangenen von Atenco und Oaxaca

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Deutsche Waffen gegen streikende Lehrer in Mexiko?

In: AUSDRUCK 06/2006

Müssen schon bald einige EU-Staaten ihre Rüstungsexporte nach Mexiko einstellen?
Möglicher Grund: Der EU-Verhaltenskodex für Rüstungsexport verbietet Lieferungen von Waffen, wenn die Möglichkeit besteht, dass diese im Bestimmungsland zur internen Repression benutzt werden.

weiter: http://plotzki.twoday.net/stories/3060885/

Töten als Geschäft

in: Junge Welt, 13.12.2006

Der Waffenexport der BRD und der Europäischen Union in internationale Konfliktregionen boomt.


Anfang der Woche begrüßte der EU-Rat in einer Presseerklärung die Ausarbeitung eines rechtsverbindlichen, internationalen Rüstungsexportabkommens durch die UN-Generalversammlung als ein »wahres universelles Instrument«.

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Kaffeefahrt nach Nahost? - Deutschlands robuste Wiederkehr zur Führungsrolle

in: SoZ - Sozialistische Zeitung, Oktober 2006, Seite 03

Die seit den 90er Jahren um sich greifende Gewöhnung der Bevölkerung an militärische Einsätze gipfelte 1999 in der Entscheidung der rot-grünen Bundesregierung, sich am NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien zu beteiligen.
Dies war ein offener Bruch des Völkerrechts, bei dem erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg durch Angriffsaktionen einer deutschen Armee Menschen getötet wurden. Heute stehen über 7700 Bundeswehrsoldaten in elf Militäreinsätzen in aller Welt: Vom sog. "Kampf gegen den Terror" an der Seite der USA in Afghanistan und mit der Marine am Horn von Afrika bis hin zum EU-Militäreinsatz im Kongo. Ab Oktober kommt nun noch der Militäreinsatz im Nahen Osten hinzu.

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Unter afrikanischer Sonne - Im Auge Kern-EUropas

Die Deutsch-Französische Brigade: Speerspitze der militarisierten EU

IMI-Analyse 2006/016 - in: AUSDRUCK (August 2006)

Die Deutsch-Französischen Brigade (D/F-Brigade) war das erste Projekt der Europäischen Union, um eine gemeinsame militärische Komponente aufzubauen. Sie ist ein militärischer Gefechtsverband, der Teil des Eurokorps mit Hauptquartier in Strasbourg ist.

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"Weltweit führen und handeln" - Deutsche Marine, Flottenkommando und EU-Militärpolitik

IMI-Analyse in: AUSDRUCK (Juni 2006)

Die Deutsche Marine stellt eine Hauptstütze für die bundesdeutschen Militäreinsätze im Ausland dar und ist mit führenden Funktionen sowohl in der "Operation Enduring Freedom" (OEF), als auch in der Schnellen Eingreiftruppe der NATO, der "NATO Response Force" (NRF) eingebunden. An der OEF, dem so genannten "Krieg gegen den Terror", beteiligt sich die Marine maßgeblich mit dem Kommando über die Marinelogistikbasis im Einsatzgebiet am Horn von Afrika.

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Deutschgeführte Kommandozentralen zukünftiger EU-Kriege

IMI-Analyse 2006/008 - in: AUSDRUCK (April 2006)

Das Kommando Operative Führung Eingreifkräfte in Ulm und das Einsatzführungskommando in Potsdam-Geltow

Wer Angriffskriege führen will - und hieran lässt die Europäische Union, ganz besonders aber die Schwarz-Rote Bundesregierung keine Zweifel aufkommen - benötigt umfangreiche Planungskapazitäten. Aus diesem Grund ist dieser Tage das Einsatzführungskommando (EFK) in Potsdam-Geltow im Zusammenhang mit dem geplanten EU-Militäreinsatz im Kongo immer wieder in den Medien präsent.

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Günstiges Investitionsklima in Chiapas

Die EU – Ein unterschätzter „Global Player“ mit handfesten Interessen

In: ila (Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika) Nr. 294, April 2006


Offenbar macht die Europäische Union bei der Wahrung ihrer ökonomischer Interessen weder vor dem Hinterhof der USA halt, noch ist sie bereit dieses Ziel der Achtung der Menschenrechte oder einer wirklich nachhaltigen Entwicklung unterzuordnen. So jedenfalls sind die aktuellen Bestrebungen der EU zu verstehen, den südamerikanischen Kontinent verstärkt in ihre Außen- und Handelspolitik einzubeziehen. Mexiko gilt dabei als strategisch besonders wichtiger Partner.

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Kriege üben mit Serco GmbH und SAAB

Das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger Heide - Paradebeispiel einer Public Private Partnership (PPP) des Militärs

In: AUSDRUCK - Das IMI-Magazin (Dez. 2005)

„Für das deutsche Heer öffnen wir mit diesem Schlüssel eine Tür in eine neue Welt“ waren die Worte des damaligen Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Gert Gudera, anlässlich der symbolischen Schlüsselübergabe des Gefechtsübungszentrums Heer (GÜZ).

weiter: http://plotzki.twoday.net/stories/1274777/
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